Ausstellung „Einfach wohnen?“ zeigt Wünsche und Wirklichkeit im kommunalen Wohnungsbau in Tübingen
Anlässlich ihres 125-jährigen Jubiläums organisierte die GWG Tübingen einen Fachtag rund um das Wohnen. Zusätzlich befassten sich zehn Masterstudierende des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft an der Universität Tübingen unter Leitung von Dr. Gesa Ingendahl in Kooperation mit der GWG über drei Semester mit folgenden Fragen: Wie verändert sich Wohnen, wenn sich die Lebenssituation aufgrund von Kindern, Home-Office, Migration oder Behinderung wandelt? Wie zeigen sich Geschlechterrollen im Wohnalltag? Wie wird Nachbarschaft hergestellt und gelebt? Und wie schaffen Mieterinnen und Mieter Gemütlichkeit in ihren Wohnungen? Die Studierenden führten dazu mehr als 50 Interviews mit Mieterinnen und Mietern der GWG. Die Ergebnisse sind in einer Ausstellung zu sehen und in dem Begleitband „Einfach Wohnen? Wünsche und Wirklichkeiten im kommunalen Wohnungsbau in Tübingen“ festgehalten.
Bild: Dr. Gesa Ingendahl führte GWG-Geschäftsführer Uwe Wulfrath und vbw-Direktorin Dr. Iris Beuerle durch die Ausstellung
